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  • Brühl steht vor der Pflicht, den schweren weg in das Haushaltssicherungskonzept zu gehen – Folgen und mögliche Lösungen

    Die finanzielle Situation der Stadt Brühl spitzt sich zu: Die Haushaltslage könnte dazu führen, dass die Stadt in das Haushaltssicherungskonzept (HSK) abrutschen muss. Diese Entwicklung birgt ernsthafte Folgen für Bürgerinnen und Bürger, für Investitionen und für die kommunale Selbstverwaltung. Doch es gibt Lösungen, um Brühl wieder auf einen stabilen Kurs zu bringen.

    Was bedeutet das Haushaltssicherungskonzept?

    Wenn eine Stadt über Jahre hinweg ihre Haushaltsziele nicht erreicht und keine ausgeglichenen Finanzen vorweisen kann, wird sie verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept zu erarbeiten. Dieses Konzept schränkt die Handlungsfreiheit der Kommune stark ein: Jede neue Ausgabe muss streng geprüft und genehmigt werden, Steuererhöhungen sind oft unausweichlich, und freiwillige Leistungen – wie Kultur- oder Sportförderung – stehen auf dem Prüfstand.

    Die Folgen für Brühl

    Ein Haushaltssicherungskonzept würde einschneidende Maßnahmen bedeuten. Bürgerinnen und Bürger müssten mit steigenden Gebühren und Grundsteuern rechnen. Wichtige Investitionen in Infrastruktur, Schulen oder Freizeitangebote könnten verschoben oder ganz gestrichen werden. Die Verwaltung selbst hätte weniger Spielraum für innovative Projekte und müsste sich auf das Nötigste konzentrieren.

    Diese Entwicklung trifft nicht nur die Lebensqualität in unserer Stadt, sondern mindert auch ihre Attraktivität für Unternehmen und neue Bewohner. Das Ziel muss daher klar sein: Ein Abrutschen ins HSK verhindern und langfristig stabile Finanzen sichern.

    Lösungen für eine solide Haushaltsführung

    Um Brühl aus dieser finanziellen Schieflage zu führen, müssen effektive und nachhaltige Maßnahmen ergriffen werden:

    1. Konsolidierung der Haushaltsstruktur: Sparmaßnahmen müssen gezielt und gerecht erfolgen, ohne wichtige kommunale Leistungen drastisch einzuschränken.
    2. Fördermittel nutzen: Die Stadt sollte verstärkt Förderprogramme von Land, Bund und EU nutzen, um Investitionen zu ermöglichen, ohne die Haushaltslage weiter zu belasten.
    3. Wirtschaft stärken: Durch gezielte Ansiedlung von Unternehmen und eine attraktive Standortpolitik können zusätzliche Einnahmen generiert werden.
    4. Bürgerbeteiligung und Transparenz: Eine offene Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Haushaltslage und mögliche Maßnahmen kann das Vertrauen stärken und innovative Lösungen ermöglichen.
    5. Effizienz in der Verwaltung: Durch Digitalisierung und optimierte Prozesse können Einsparungen erzielt werden, die langfristig entlasten.

    Fazit

    Die drohende Aufnahme in das Haushaltssicherungskonzept ist ein Warnsignal, das ernst genommen werden muss. Jetzt gilt es, kluge und vorausschauende Entscheidungen zu treffen, damit Brühl weiterhin eine lebenswerte und wirtschaftlich stabile Stadt bleibt. Gemeinsam können wir es schaffen, die Herausforderungen zu meistern und eine nachhaltige Finanzpolitik zu gestalten.

    Wie sehen Sie die Lage? Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden und Brühl für die Zukunft stark machen!

    Quelle: ksta.de

    https://epages.ksta.de/data/203186/reader/reader.html?t=1749975783965#!preferred/0/package/203186/pub/259707/page/27/alb/7342448

  • Frank Pohl tritt wieder an – Engagement für Brühl Badorf und Unterstützung für Marc Prokop

    Die kommende Kommunalwahl bringt für Brühl wichtige Entscheidungen mit sich. Mit großer Motivation und klaren Zielen tritt Frank Pohl erneut im Wahlkreis 5.0 und 5.1 in Brühl Badorf an. Seine politische Arbeit für die Stadt ist geprägt von Engagement, Verlässlichkeit und einem starken Fokus auf die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Dabei setzt er sich aktiv für eine lebenswerte Stadt, solide Finanzen und zukunftsorientierte Lösungen ein.

    Ein bewährter Vertreter für Brühl

    Frank Pohl ist seit Jahren eine feste Größe in der Kommunalpolitik. Durch seinen Einsatz in verschiedenen politischen Gremien hat er dazu beigetragen, zahlreiche Projekte in Brühl voranzutreiben. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere auf:

    • Infrastruktur und Stadtentwicklung: Er setzt sich für nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Projekte ein, die das Stadtbild verbessern und die Lebensqualität erhöhen.
    • Bürgernähe: Der direkte Dialog mit den Menschen in Badorf ist ihm ein besonderes Anliegen. Er steht für Transparenz und eine Politik, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert.
    • Wirtschaft und Finanzen: Mit klugen Entscheidungen will er dazu beitragen, Brühl finanziell auf stabilen Kurs zu halten und wirtschaftliche Chancen für die Stadt zu stärken.

    Engagement über die Politik hinaus

    Neben seiner kommunalpolitischen Tätigkeit engagiert sich Frank Pohl auch ehrenamtlich für das gesellschaftliche Leben in Brühl. Sein Einsatz in verschiedenen Vereinen und gemeinnützigen Initiativen zeigt sein tiefes Interesse an der positiven Entwicklung der Stadt. Ob in sozialen Projekten, der Unterstützung kultureller Veranstaltungen oder als Ansprechpartner für lokale Anliegen – sein Engagement geht weit über die Politik hinaus.

    Unterstützung für Marc Prokop – gemeinsam für ein starkes Brühl

    Bei dieser Wahl steht Frank Pohl nicht nur für seinen eigenen Wahlkreis, sondern auch hinter dem Bürgermeisterkandidaten der CDU Brühl, Marc Prokop. Als erfahrener Kommunalpolitiker weiß er, wie wichtig eine kluge und verantwortungsbewusste Führung für die Stadt ist. Er teilt Marc Prokops Vision einer modernen, effizienten und bürgernahen Verwaltung und wird sich aktiv für dessen Wahlkampf und künftige Projekte einsetzen.

    Fazit: Ein starker Kandidat für die Zukunft Brühls

    Mit seiner langjährigen Erfahrung, seinem unermüdlichen Einsatz und seinem Engagement für die Bürgerinnen und Bürger ist Frank Pohl die richtige Wahl für den Wahlkreis 5.0 und 5.1 in Brühl Badorf. Wer eine verlässliche Stimme in der Kommunalpolitik sucht, die sich für eine starke Zukunft der Stadt einsetzt, findet in ihm einen engagierten Vertreter.

    Die Zukunft Brühls braucht kompetente und motivierte Köpfe – und genau dafür steht Frank Pohl!

  • REKreation Rhein-Erft 2024

    Netzwerkabend auf Schloss Paffendorf. Am Donnerstag den 29.08.2024 ludet die IHK Köln zum Netzwerktreffen auf Schloss Paffendorf eine. Gastgeber Michael Volkmann (Brüneo Coworking Space – Brühl) eröffnete die dritte Veranstaltung dieser Art. Die Präsidentin der IHK Köln, Frau Dr. Nicole Grünewald hielt eine flammende Rede für den Wirtschaftsstandort Rhein-Erft-Kreis.

    Eine Gelegenheit in ungezwungener Atmosphäre mit engagierten Menschen zu sprechen. Ein Fazit, das man aus vielen Gesprächen ziehen kann ist, das die Wirtschaft stabile, verlässliche Verhältnisse braucht. Mit Kreisen kann man umgehen, das haben die letzten Jahre gezeigt. Eine Bundesregierung die jeden Tag eine neue Idee in den Raum wirft und immer wieder zurückrudert bringt keine Stabilität. Noch mehr Bürokratie und Gängelung von Wirtschaftsbetrieben durch noch mehr Verordnungen und Gesetze ist nicht zielführend. Unternehmer wissen selbst was besser für Ihre Unternehmen das Beste ist. Eine Überregulierung verhindert Unternehmertum.

    Bilder: IHK Köln

  • Brühler Zukunftsdialoge
    https://www.youtube.com/watch?v=ggKktilOw2g

    Interview mit dem WEPAG Vorsitzenden zum Thema „Brühl macht Platz“. Der Filmemacher Thorsten Kleinschmidt stellt Fragen rund um die Sperrung des Belvedere Parkplatzes.

  • Abschaltung des analogen Radio Empfang

    Am 10.01.2024 schaltet Vodafone im Kabelnetz das Analog-Radio ab. Um weiterhin analoges Radio zu empfangen, müssen die Empfänger mit Wurfantennen ausgestattet werden. Diese werden anstelle des Kabels zur Steckdose angeschlossen. Auf diese Art und Weise können die alten UKW Empfänger mit lokalen Radiosendern weiter arbeiten. Wer zukünftig die Vielfalt der Digitalsender empfangen möchte, muss einen DAB+ fähigen Empfänger kaufen. Alternativ kann man eine Stereoanlage mit einem Internet fähigen oder Digitalkabel Radioempfänger ausstatten. Für das Internet fähige Radio sollte selbstverständlich ein Internetanschluss vorhanden sein. DAB+ ist ähnlich wie Analog-Radio nicht überall gleich gut zu empfangen. Der deutsche Hersteller TechniSat bietet eine große Auswahl an Empfangsgeräten aller Art.

    http://Www.technisaat.de

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